Profil unserer Kirchengemeinde

Wo wir sind:

Das Gebiet der Friedensgemeinde liegt am Übergang von Stuttgart - Mitte und Stuttgarter Osten. Die Sozialstruktur der Gemeinde ist sehr breit gefächert.

Wer wir sind:

Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen in den verschiedenen Gottesdienstformen und in Angeboten für Familien, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen.

Kernstück unserer Gemeinde: die Gottesdienste

Der Gottesdienstraum fasst bis zu 700 Menschen. Seitdem im Jahr 2010 die evangelische koreanische Nambu-Gemeinde Teil der Friedengemeinde wurde, feiern die koreanischen Gemeindemitglieder jeden Sonntag ihre muttersprachlichen Gottesdienste in der Friedenskirche und setzen ihre eigenen musikalischen und theologischen Schwerpunkte.

Seit 2015 ist in der Friedenskirche auch „Gospelhaus“ beheimatet. Jeden 3. Sonntag im Monat gibt es seitdem einen Gospelgottesdient mit Tom Dillenhöfer und Prof. Siegfried Zimmer. Teils in Kooperation mit der Nambugemeinde und Gospelhaus, teils durch eigene Akzentsetzungen konzentriert sich die Friedensgemeinde auf die Weiterentwicklung der traditionellen Gottesdienste am Sonntagmorgen.

Das gottesdienstliche Profil reicht von der lutherischen Messe bis hin zu experimentellen Gottesdienstformen mit Gospel, Rock und Popelementen.

 

Wenn Sie uns etwas mitteilen möchten:

kontaktdontospamme@gowaway.friedenskirche-stuttgart.de
 
 
 

Geschichte unserer Kirche

Der im Herbst 1890 begonnene Bau der im neuromanischem Stil errichteten Friedenskirche des Architekten Prof. Conrad Dollinger, wurde am 11.12. 1892 eingeweiht. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kirchenschiff der Friedenskirche durch Brandbomben weitgehend zerstört, nur der Turm bleib erhalten.

Beim Wiederaufbau in den 1960er Jahren entschied man sich für eine Kombination aus Alt und Neu.

Die Ruine wurde abgeeissen, nur der Turm blieb, versehen mit einem neuen Blechhelm anstelle des früheren steinernen. Am alten Turm sind Apostelfiguren und der ′segnende Christus′ erhalten geblieben.

Der Neubau des Kirchenschiffes entstand als eigenständige Erneuerung in Form eines Sichtbetonkirchenbaus des Architekten Eberhard Hübner.

1966 wurde die neue Kirche eingeweiht. Der Kirchenraum bietet nun 700 Menschen Platz.
In der mit einer Rensch-Orgel ausgestatteten Kirche werden gerne Konzerte veranstaltet.