Das Konzept

Am Anfang war das Wort

Shahid Alams Arbeiten entstehen in der Regel vor Ort.

Er entwickelt die Ausstellungen in einer Art "work in progress" mit denen, die ihn konkret zu sich eingeladen haben.

So waren die meisten seiner vergangenen Ausstellungen im Bereich der Interreligösität angesiedelt, wie die Themen der Austellungen deutlich zeigen.

www.shahid-alam.de/impressionen/rueckblick

Da die arabische Kalligraphie aber unabhängig von einer bestimmten religiösen Aussage einsetzbar ist, denken wir vor Ort an eine Arbeit, die den interreligösen um einen interkulturellem Aspekt erweitert.

Als Schnittstelle eines solchen Dialogs bieten sich schöpfungstheogische Themen wie "Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung" an, die sich dann durchaus auch im Horizont der Agenda 2030 bewegen könnten.

Am 28.11. 18 fand die Initialveranstatlung in der Friedenskirche Stuttgart statt.

An diesem Abend stellte sich heraus, dass die Organisation des Projektes neben Pfarrer Thomas Rapp vor allem bei den ebenfalls geladenen Teilnehmer*innen des "Stadtteilgesprächs Stuttgart Ost" liegen werden. 

Damit sind von Anfang an neben der Kirchengemeinde etliche gut vernetzte Stuttgarter Einrichtungen wie das Asienhaus, das Kulturwerk Ost, das Welthaus Stuttgart, das Haus der Religion, der Weltladen, das Reisebüro tour des sens, das Kreisbildungswerk Stuttgart und das Stuttgarter Medienhaus vertreten.


Nächster Vorbereitungstermin: 22.1.19 19h im Kulturwerk Ost, Ostendstr.106a

 

Links:

www.shahid-alam.de/impressionen/aktuell/

www.asien-haus.org

https://www.friedenskirche-stuttgart.de

www.haus-der-religion-stuttgart.de

www.hospitalhof.de/kreisbildungswerk

www.kulturwerk.de

https://www.evmedienhaus.de

www.tourdesens.de

https://www.welthaus-stuttgart.de

www.weltlaeden.de