Aktuelle Hinweise zur Corona-Krise

Stand: 19. Mai 2020, 14.00 Uhr

Liebe Gemeindeglieder,

in aller Kürze stellen wir alle wichtigen Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie für Sie zusammen:

Der muttersprachliche Gottesdienst auf koreanisch findet seit dem 10. Mai wieder mit einer begrenzeten Höchstteilnehmerzahl und unter strengen Abstands- und Hygieneregeln jeden Sonntag um 12.00 Uhr statt.

Gospelhaus sowie die Proben von GIO bleiben bis September ausgesetzt.

Die Kirchenleitung weist mit Rundschreiben vom 14. Mai (AZ. 50.10.03.V18/1.1) darauf hin, "dass Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen mit der Begründung nicht gefeiert werden, das Infektionsgeschehen lasse die Feier von Gottesdiensten als nicht verantwortbar erscheinen".

Dieser Sachgrund liegt im Falle der muttersprachlichen Gottesdienste auf deutsch in Friedens vor.

Darum werden die Gottesdienste nicht wie zunächst geplant am 24. Mai wieder aufgenommen sondern bleiben bis vorläufig 5. Juli ausgesetzt. Unsere Gottesdienstbesucher sind natürlich herzlich eingeladen, auf eigene Verantwortung die Gottesdienste unserer Nachbargemeinden zu besuchen.

Das Pfarrbüro bleibt im Mai geschlossen. Wir sind über Telefon (0711-267424; ggf. Anrufbeantworter!) und Email (pfarramt.stuttgart.friedenskirche@elkw.de) durchgehend erreichbar.

Das Gemeindehaus bleibt geschlossen. Ausnahmen für Gottesdienste unter ensprechenden Hygiene- und Absatandsregeln sind möglilch.

Kasualgottesdienste: Trauungen und Taufen finden in gesonderten Trau- und Taufgottesdiensten unter den gleichen Sicherheitsbedingungen der Gemeindegottesdienste im engen Familienkreis statt

Beerdigungen sind unte strengen Sicherheitsauflagen in Trauerhallen wieder zulässig. Die TN Zahl ist nach Verwandtschaftsgraden auf 50 Personen mit je 2m Sicherheitsabstand beschränkt.
Ihr Bestatter informiert Sie über die genauen Regeln zur Durchführung von Bestattungen.

Trauergespräche dürfen weiterhin telefonisch geführt werden.

Ehrenamtliche Seelsorgebesuche bleiben zum Schutz der Kranken und Geschwächten ausgesetzt. Hauptamtliche Seelsorgende sind bereit zur Seelsorge, wenn sie gerufen werden, insbesondere in Sterbefällen.

Hausbesuche erfolgen auf entsprechende Bitte von Kranken und Geschwächten.

In jedem Fall gilt, dass alle Seelsorgenden auf sich und auf die Kranken und Geschwächten achten sollen und sich bei eigenen Anzeichen von Krankheit zurückziehen.