DER SCHAUKASTEN

 

Wenn Du die Welt anschaust, wirst du verzweifelt sein.

Wenn du nach innen schaust, wirst du deprimiert sein.

Aber wenn du auf Christus schaust, wirst du zu Ruhe kommen“

Christin Corrie ten Boom

 

 

Lieber Besucher, liebe Besucherin,

herzlich willkommen auf unserer Webseite

Die gegenwärtige Situation stellt uns weiterhin vor große Herausforderungen. Niemand weiß so richtig, wie es weitergeht. Ist das Schlimmste nun vorbei? Greifen die Hygienemaßnahmen nachhaltig?

Beginnt unter den Bedingungen einer "neuen Normalität" auch in der Friedensgemeinde wieder das öffentliche Leben oder werden die Zahlen wieder so schnell steigen, dass einerneuter, diesmal lokaler "Lockdown" nötig wird? Niemand weiß es wirklich und keiner kann eine endgültige Abschätzung der Folgen einer Infektion vorhersagen.

Grund genug für uns vorsichtig zu bleiben, wir haben es vor allem in deutschsprachigen Teil der Gemeinde hauptsächlich mit Hochrisikiogruppen zu tun.

Dennoch versuchen wir unser Gemeindeleben nach und nach wieder vorsichtig "hochzufahren"

Wir aktualsieren sukzessive auch wieder unsere Webseite.
Es steht auch jetzt dort nur das, was im Moment einen Informationswert hat.

Wir bemühen uns weiter, auf der Homepage und über unsere Aushänge aktuelle Informationen bereitzustellen. Die ständig aktualisierten Empfehlungen des Evangelischen Oberkirchenrats finden Sie im Netz unter https://www.elk-wue.de/service/default-title

Seine Sie herzlich gegrüßt und bleiben Sie gesund

Ihr Dr. Christa Veigel

Pfarrer Thomas Rapp

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 10.08.20 | „Trisomie-Bluttest ist ein großer Grenzübertritt“

    Der Bluttest auf Trisomie ist im Grunde der entscheidende Schritt zur Entschlüsselung der gesamten Erbanlage des Kindes, sagt Claudia Heinkel, Leiterin der Pua-Fachstelle in Stuttgart, die über vorgeburtliche Untersuchungen informiert. Hier braucht es Grenzen, fordert die Theologin im Gespräch mit Judith Kubitscheck vom Evangelischen Pressedienst (epd) Südwest - und erklärt, warum bei dieser Diskussion auch Eltern mit behinderten Kindern im Blick sein müssen.

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  • 07.08.20 | Vom Mops und protestantischer Pracht

    Elk-wue.de ist mit Ernst Wahl eine Etappe auf dem Diakonie-Pilgerweg gegangen: von Winnenden nach Beutelsbach. Und hat dabei viel erfahren. Vom Mops, dem Anfang des Oberkirchenrats, von Wilhelmine Canz und der Großheppacher Schwesternschaft und auch von protestantischer Pracht.

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